26.10.2012
Vom 20.-28. Oktober 2012 wird die nordhessische Kurstadt Bad Wildungen wieder zur Metropole aller Billard-Sportlerinnen und Sportler sowie deren Fans. An neun Turniertagen werden rund 800 verschiedene Teilnehmer/innen insgesamt 41 neue Deutsche Meister ermitteln.
Damit ist Deutschland weltweit eines der ganz wenigen Länder, welches eine solche Billard Mammut-Veranstaltung unter einem Dach gemeinsam ausrichtet. Für Billard-Fans wird also wahrlich etwas geboten. Von traditionellen Karambol- und Kegel- Wettbewerben bis hin zu in der Neuzeit an Popularität gewonnenen Snooker und Pool-Billard.
Wir halten Sie über alle Ereignisse Online und On Air auf dem Laufenden.
Hier gibt es alle Ergebnisse.
Spielort: Bad Wildungen, Wandelhalle (Georg-Viktor-Quelle 3)
Der Eintritt ist an allen Turniertagen frei.
Einen bayerischen Doppelsieg gab es am Donnerstag im Einband bei den Deutschen Billardmeisterschaften in Bad Wildungen. Am Matchbillard standen sich im Finale der Münchner Wolfgang Zenkner und sein Kemptener Verbandskollege Dieter Steinberger gegenüber. Nach zehn Aufnahmen hatte der Ex-Weltmeister Zenkner dabei mit 100:24-Punkten die Nase vorne. Bronze teilten sich Sven Daske vom BC Schiffweiler sowie Uwe Matuszak (BF Königshof).
Auch am kleineren Turnierbillard fiel am Donnerstag die Medaillenentscheidung. Der Wiesbadener Thomas Berger hatte am Ende nach einem 125:68-Finalerfolg über Helmut Vehreschild (BC Xanten) das bessere Ende für sich. Zuvor mussten die beiden späteren Bronzemedaillengewinner Manuel Orttmann (BC Neustadt/Orla)) und Uwe Werner vom SV Lok Staßfurt ihre Hoffnungen auf eine bessere Platzierung begraben.
In das Turnier gestartet sind heute die Spezialisten im 5-Kegel Billard. An den großen Matchbillards ist die Creme de la Creme angereist, um den Deutschen Meistertitel auszuspielen. Zu den Topfavoriten zählen sicherlich Bundestrainer Gerd Kunz (Groß-Gaglow) und der Seriensieger der vergangenen Grand Prixs, Toni Rosenberg von Empor Freiberg.
Im Snooker-Wettbewerb der Herren standen heute weitere Gruppenspiele auf dem Programm. Dabei sind die Favoriten Phil Barnes (BSV Wuppertal) und Patrick Einsle (SSC Fürth) noch genauso ungeschlagen wie Pool-Billard-Spezialist Hannes Stiller (BC Halle), der bereits drei Siege auf dem Konto stehen hat und damit für das Achtelfinale qualifiziert ist.
Im 9-Ball-Wettbewerb an den Pool-Billard-Tischen stehen die Viertelfinalteilnehmer/innen fest. Bei den Ladies ist die bisher zweifache Titelträgerin Christine Lachenmann vom BC Ludwigsburg allerdings schon ausgeschieden. Auch Europameisterin Katja Kahl (PBSC Vienenburg) musste ihre Hoffnungen auf einen Titelgewinn vorzeitig begraben. Unter den acht verbliebenen Teilnehmerinnen ist Susanne Wessel (PBC Castrop) als Favoritin zu nennen.
Im Feld der 32 Senioren gelten die EM-Teilnehmer Frank Willner (Berlin), Steffen Gross (PBC Bad Saulgau) und Ralf Wack vom PBC Fortuna Bexbach als die Favoriten. Aber auch Ex-Europameister Holger Gries vom PBC Karben wird sicherlich ein Wörtchen bei der Titelvergabe mitreden wollen.
Bei den Damen ist Titelverteidigerin Chantal Manske (BU M’Gladbach/Kempen) bereits vorzeitig ausgeschieden. Lediglich ein einziger Sieg gelang der 21-jährigen. Dafür sind mit Ina Kaplan (BC Siegtal), Veronika Ivanovskaia (BV Burgwedel) und Vivien Schade (BC Siegtal) noch mindestens drei Sportlerinnen im Rennen, denen allesamt die Goldmedaille zuzutrauen ist.
Dominic Jentsch zieht derweil bei den Herren weiterhin einsam seine Kreise. Unangefochten spielte sich der 21-jährige durch das Feld der Konkurrenten und trifft im Viertelfinale auf den Osnabrücker Klaus Hebestreit. Zum engeren Kreis der Favoriten zählt sicherlich auch der Düsseldorfer Kevin Becker, der bisher äußerst überzeugend agierte.
Tag fünf und Dominic Jentsch kam, sah und siegte. So könnte man den 8-Ball-Wettbewerb der Herren bei den Deutschen Billardmeisterschaften in Bad Wildungen beschreiben. Doch ganz so einfach ist es dann doch nicht, denn der Dachauer hatte in seinem Finale gegen Marlin Köhler (BV Mörfelden-Walldorf) deutlich mehr zu kämpfen, als ihm sicherlich lieb gewesen war. Mit 8:6 setzte sich der amtierende 10-Ball Europameister gegen seinen Trainingskollegen aus Hessen durch. Den Bronzerang teilten sich Alexey Pavlov aus Lübeck und Joshua Filler vom PBC Schwerte.
Bei den Damen hatte Veronika Ivanovskaia vom BV Burgwedel schon ihr zweites Finale in diesem Jahr erreicht und dieses Mal sollte es für sie zur Goldmedaille reichen. Mit 6:3 behielt sie im Finale die Oberhand über die Oberhausenerin Kim Witzel. Rang drei teilten sich Ina Kaplan (BC Siegtal) und Daniela Benz vom BSV Weinheim.
Die zweite Goldmedaille in den Tagen von Bad Wildungen fuhr Christine Lachenmann vom BC Ludwigsburg bei den Ladies ein. Das Finale gegen Susanne Wessel (PBC Castrop) geriet zwar zu einer knappen Angelegenheit, doch am Ende stand Lachenmann mit einem 5:4-Sieg ganz oben auf dem Siegertreppchen. Katja Kahl, die eine 4:1-Führung im Halbfinale noch abgab, musste mit Bronze genauso zufrieden sei wie Anja Hehre von Schwarze Acht Berlin.
Eine kleine Überraschung brachte das Turnier der Senioren. Der Aachener Rudi Zick stand dank eines 6:4-Finalerfolgs über Reiner Wirsbitzki (PBC Berrenrath) am Ende ganz oben auf dem Treppchen. Der Siegeszug des Sindelfingers Michael Füess wurde im Halbfinale ebenso gestoppt wie der von Harald Wolff vom BSV München.
Wie gewohnt spielten auch die Rollstuhlfahrer ihren 8-Ball-Wettbewerb an den Pool-Billard-Tischen aus. Deutscher Meister wurde Tankred Volkmer vom PBC Backnang, der sich gegen Joachim Schuler vom BC Blaustein und Peter Rupprecht (PBC Waghäusel) durchsetzen konnte.
Erneut nichts mit der Medaillenvergabe zu tun hatte Thomas Nockemann vom DBC Bochum bei den Wettbewerben auf den großen Karamboltischen. Im Cadre 71/2 schied der frühere Seriensieger mit nur einem Sieg aus drei Gruppenspielen aus. Nutznießer wurde am Ende Sven Daske (BF Schiffweiler), der ein einseitiges Finale gegen den Münchner Wolfgang Zenkner für sich entschied. Bronze teilten sich Markus Malerski (Bfr. Weitmar) und Arnd Riedel vom BC Wedel.
Am kleinen Brett fiel am Mittwoch zudem die Entscheidung im Cadre 52/2. Stefan Henze vom BC Oberursel holte dabei die erste Goldmedaille für die Hessische Billard Union. Im Finale behielt er mit 200:30 Punkten in drei Aufnahmen ganz klar die Oberhand. Knapper waren da schon die vorangegangenen Semifinals, aus denen Bernd Schneider (BC Neustadt/Orla) und Toralf Reinhardt (EBT Berlin) als Verlierer hervorgingen.
An den Snooker-Tischen haben mittlerweile die Herren den Spielbetrieb aufgenommen. Zu den diesjährigen Favoriten gehören Ex-Profi Patrick Einsle (SSC Fürth), Phil Barnes (BSV Wuppertal) und Grand Prix-Gewinner Roman Dietzel vom SC 147 Essen. Letztgenannter stieg jedoch mit einer 0:3-Niederlage gegen Miro Popovic (BSV Wuppertal) ins Turnier ein.
An den großen Matchbillards haben zudem die Sportler ihren Einband-Wettbewerb aufgenommen. Ex-Weltmeister Wolfgang Zenkner eröffnete das Turnier mit einer Serie von 80 Punkten.
Eine echte Überraschung brachte der vierte Tag der Deutschen Billardmeisterschaften in Bad Wildungen. Im Karambolage-Billard, Disziplin Cadre 47/2, schied Titelverteidiger und Topfavorit Thomas Nockemann vom DBC Bochum bereits in der Gruppenphase aus. Die sich bietende Chance nutzte Carsten Lässig von der BG Coesfeld und holte sich den Deutschen Meistertitel 2012.
Im Dreiband der Damen feierte derweil Susanna Stengel-Ponsing von den Billardfreunden Roden ihren zweiten Titel in den Tagen von Bad Wildungen. Die Saarländerin ließ im Finale Michaela Esser vom BC Gerresheim hinter sich.
Im Cadre 35/2 an den kleineren Turnierbillards wusste der Berliner Toralf Reinhardt voll und ganz zu überzeugen und sicherte sich die Goldmedaille vor Christian Pöther von ABC Merklinde.
Im Billard-Kegeln, Disziplin BK 2kombi, ging Gold nach Brandenburg. Sven Petzke aus Leuthen/Klein Oßnig setzte sich gegen die versammelte Konkurrenz aus Sachsen durch und stand als lachender Vierter auf dem Siegerpodest.
Einen großen Kampf lieferten sich die Damen im Snooker-Wettbewerb. Nach einem extrem langen Tag musste das Turnier im Finale sogar kurzfristig unterbrochen werden, da die spätere Siegerin Diana Stateczny unter Krämpfen litt. Am Ende konnte sich die Wuppertalerin aber doch durchbeißen und mit 3:1-Frames über Jennifer Zehentner (BV Pforzheim) gewinnen.
Tag drei der Deutschen Billardmeisterschaften in Bad Wildungen. Es sind die ersten Entscheidungen im Pool-Billard in der Disziplin 14/1-endlos gefallen. Während sich bei den Herren Topfavorit Andreas Roschkowsky vom Bundesligisten BC Oberhausen durchsetzte, konnte Vivien Schade (BC Bergedorf) ein spannendes Damen-Finale gegen Veronika Ivanovskaia (BV Burgwedel) für sich entscheiden.
Bei den Ladies verteidigte derweil Christine Lachenmann (BC Ludwigsburg) ihren Titel aus dem Vorjahr und Martin Schwab aus Lahr glückte bei den Senioren das Kunststück, trotz einer Erstrundenniederlage das gesamte Turnier noch zu gewinnen.
Eine faustdicke Überraschung sah der Snooker-Wettbewerb der Senioren. Thomas Damm vom 1. PBC Gera, seines Zeichens Pool-Billard-Spieler, ließ die ausschließlich aus Spezialisten bestehende Konkurrenz hinter sich und holte die Goldmedaille.
Im Billard-Kegeln der Damen ließ sich am Ende des Tages Jeanette Schultz vom SV Sachsen Müglitztal feiern, während bei den Herren Topfavorit Martin Maltzahn (SV Leuthen/Oßnig) ganz oben auf dem Treppchen stand.
Am zweiten Tag der Deutschen Billardmeisterschaft in Bad Wildungen sind die ersten Medaillen vergeben worden. Das Highlight setzte dabei sicherlich Thomas Ahrens aus Hannover, der sich die Goldmedaille im spektakulären Artistique-Billard sicherte. Auf einem großen Karambol-Tisch müssen dabei vorgegebene Figuren gespielt werden, für die man je nach Schwierigkeitsgrad Punkte erhält. Ahrens ist Seriensieger und konnte seinen Titel aus 2011 erfolgreich verteidigen.
Aber auch auf den kleineren Karambol-Tischen fielen erste Entscheidungen. Die Medaillen gingen dabei ins Saarland, nach Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen. Die erste Medaille für Hessen sicherte Thomas Hähne vom Langener BC.
Am Samstag wurden die diesjährigen Deutschen Billardmeisterschaften in Bad Wildungen durch den Vorsitzenden der Deutschen Billard Union, Hagen Goronczy, eröffnet. Rund 800 Sportlerinnen und Sportler messen sich an den folgenden neun Turniertagen im Pool-Billard, Snooker, Karambol und Kegel-Billard.
Dafür wurden eigens über dreißig Billardtische in der Bad Wildunger Wandelhalle inmitten des Kurparks aufgebaut. Noch bis zum 28. Oktober besteht die Möglichkeit, täglich bei kostenlosem Eintritt Billardsport der Spitzenklasse zu erleben. Die ersten der insgesamt 41 Titelträger werden am Sonntagabend gekürt.
Pool-Billard
Besondere Freude wird bei den interessierten Zuschauern aufkommen, wenn sie das diesjährige Teilnehmerfeld der Herren begutachten. Zahlreiche amtierende und ehemalige Europameister tummeln sich in den einzelnen Teilnehmerfeldern der verschiedenen Disziplinen.
Stellvertretend seien hier Andreas Roschkowsky (BC Oberhausen), Dominic Jentsch (BSV Dachau) und Joshua Filler vom PBC Schwerte genannt. Interessant wird zudem sein, wie sich die jüngere Generation um die Hessen Marlin Köhler, Nicolas Ottermann (beide BV Mörfelden-Walldorf) und Juri Pisklov schlagen wird. Letztgenannter ist wohnhaft in Bad Wildungen und bestreitet somit ein Heimspiel. Bereits im zweiten Jahr trägt er jedoch die Farben des Regionalligisten PBC Karben (Wetterau). Bei den Damen gehen Ina Kaplan (BC Siegtal) und Veronika Ivanovskaia (BV Burgwedel) als Favoritinnen ins Rennen. Man darf gespannt sein, wie sich die Titelverteidigerinnen Kim Witzel (BC Oberhausen), Kristina Schagan (BV Mörfelden-Walldorf) und Chantal Manske (BU M’Gladbach/Kempen) schlagen.
Mehr als eine Geheimfavoritin ist weiterhin die Bergedorferin Vivian Schade, die das recht enttäuschende Abschneiden aus 2011 sicherlich vergessen machen möchte. Während bei den Ladies alle Augen auf Christine Lachenmann (BC Ludwigsburg) und Katja Kahl (PBSC Vienenburg) gerichtet sind, gilt dies bei den Senioren für Reiner Wirsbitzki (PBC Berrenrath), Christophe Creter (BV Mörfelden-Walldorf) und Harald Wolff (BSV München). In der Disziplin 14/1-endlos geht darüber hinaus der Wolfsburger Martin Poguntke als heißer Gold-Kandidat ins Rennen.
Snooker
Für die insgesamt vierzig Snooker-Sportler im Herrenfeld gilt es, Titelverteidiger Patrick Einsle (SSC Fürth) zu schlagen. Da mit Stefan Kasper (BSV Wuppertal) und dem Dresdner Sascha Lippe die Vorjahreszweiten und –dritten berufsbedingt fehlen, ist diese Rolle am ehesten dem Sieger des German Grand Prix Finals, Roman Dietzel vom SC 147 Essen zuzutrauen.
Tobias Friedrichs (SC Hamburg) und Jörn Hannes-Hühn (SC Rüsselsheim) sollte man mit seinem unkonventionellen Stil ebenso wenig außer Acht lassen.
Nicht mit am Start sind leider die beiden Youngster Pawel Leyk (SC Berlin) und Lukas Kleckers (SC 147 Essen), die ihren schulischen Verpflichtungen nachkommen müssen. Der Damen-Wettbewerb muss in diesem Jahr ohne Titelverteidigerin Anne Hirsch von der TSV Burgebrach auskommen. Damit scheint der Weg frei für ihre ewige Konkurrentin Diana Stateczny vom BSV Wuppertal, die ihre Siegesserie aus den Vorjahren in 2011 unterbrechen, aber sicherlich nicht beenden musste.
Ein Kopf-an-Kopf-Rennen wird auch in diesem Jahr bei den Senioren erwartet. Hoch gehandelt werden vor allen Dingen die Vorjahresfinalisten Frank Schröder (SC 147 Karlsruhe) und
Michael Heeger vom SC Rüsselsheim. Miro Popovic (BSV Wuppertal), Sieger 2010, wird nach seinem Achtelfinal-Aus im Vorjahr wieder angreifen wollen. Genauso wie Heegers Teamkollege Olaf Thode oder auch Thomas Damm vom PBC Gera, der einen Ausflug von den Pool- auf die Snooker-Tische wagt.
Karambol
Spektakuläre Stöße und spannende Matches verspricht auch dieses Jahr der Wettbewerb der Artistique-Sportler. Titelverteidiger ist Rekord-Champion Thomas Ahrens (Neustadt CBV), der auch in diesem Jahr in Ex-Vizeweltmeister Bernd Singer vom TSV Ingolstadt seinen schärfsten Konkurrenten haben wird. Auf dem großen Billard – insgesamt stehen deren vier zur Verfügung – werden weitere sechs neue Deutsche Meister gekürt. Am meisten Aufmerksamkeit erfahren hierbei die Dreiband-Sportler, die mit Martin Horn vom Bergisch-Gladbacher BC den Goldmedaillengewinner aus dem Vorjahr stellen. Er liefert sich bereits seit vielen Jahren ein Duell mit Christian Rudolph (Bottroper BA), so dass die Dreiband-Freunde sich auch 2012 auf einen spannenden Wettkampf auf hohem Niveau freuen dürfen. Weitere sieben Deutsche Meister werden parallel auf den vier kleinen Turnierbillards ermittelt. Über Freie Partie der Damen und Herren, werden die Sieger im Cadre, Einband und Dreiband gekürt.
Kegel-Billard
In der Disziplin BK2 100 gibt es bei den Herren in diesem Jahr keinen Topfavoriten. Nach der Einführung des indirekten Zweikampfs ist es noch keinem gelungen, seinen Titel in Bad Wildungen zu verteidigen. Zum engeren Favoritenkreis dürfte die junge Garde um Eric Baldermann (Conradsdorfer SV) und Sven Petzke (Leuthen/Oßnig) gehören. Weitere Medaillen werden zudem bei den Damen BK2 100 mit Favoritin Sylke Weidner (BC Empor Freiberg) und in der Herren-Disziplin BK 2kombi vergeben.
5 Kegel
Mit Toni Rosenberg vom BC Empor Freiberg ist nicht nur der Titelverteidiger in Bad Wildungen am Start, sondern gleichzeitig auch der Topfavorit. Die zwei Siege bei den beiden letzen German Grand Prixs untermauern seine derzeitige Position. Streitig machen wollen ihm den Titel vor allen Dingen Gerd Kunz aus Groß Gaglow und Thomas Hähne vom Langener BC. Mit Außenseiterchancen ins Rennen gehen derweil Sven Petzke (Leuthen/Oßnig), Jonas Träger und Christopher Schock (beide Friesacker BC).
Biathlon
Der Wettbewerb Biathlon wurde im vergangenen Jahr erstmals in einem neuen Modus gespielt. Der Mix aus Dreiband und 5 Kegel sieht nun keine Disziplin mehr im Vorteil. Mit den größten Medaillenhoffnungen in die Tage von Bad Wildungen gehen die Sieger aus 2011. Titelverteidiger ist Marcel Decker (BSC Salzgitter), der seinerzeit im Finale gegen den Bad Homburger Orhan Erogul die Oberhand behielt.
ZEITPLAN
Karambol, großes Billard:
Artistique 19.10.2012 – 21.10.2012
Freie Partie Herren 20.10.2012 – 21.10.2012
Cadre 47/2 Herren 22.10.2012 – 23.10.2012
Dreiband Damen 22.10.2012 – 23.10.2012
Cadre 71/2 Herren 23.10.2012 – 24.10.2012
Einband Herren 24.10.2012 – 25.10.2012
Dreiband Herren 25.10.2012 – 28.10.2012
Karambol, kleines Billard:
Freie Partie Damen 20.10.2012 – 21.10.2012
Freie Partie Herren 20.10.2012 – 21.10.2012
Cadre 35/2 Herren 22.10.2012 – 23.10.2012
Cadre 52/2 Herren 23.10.2012 – 24.10.2012
Einband, Herren 24.10.2012 – 25.10.2012
Dreiband, Damen 26.10.2012 – 28.10.2012
Dreiband, Herren 26.10.2012 – 28.10.2012
5 Kegel:
Biathlon, Herren 20.10.2012 – 21.10.2012
Herren-Einzel 25.10.2012 – 28.10.2012
Kegel-Billard:
Herren-Einzel 20.10.2012 – 22.10.2012
Damen-Einzel 21.10.2012 – 22.10.2012
BK 2kombi 22.10.2012 – 23.10.2012
Pokal-Mannschaft 27.10.2012 – 28.10.2012
Snooker:
Damen-Einzel 22.10.2012 – 23.10.2012
Senioren-Einzel 20.10.2012 – 22.10.2012
Herren-Einzel 24.10.2012 – 28.10.2012
Pool-Billard:
14/1-endlos Herren 20.10.2012 – 22.10.2012
14/1-endlos Senioren 20.10.2012 – 22.10.2012
14/1-endlos Ladies 21.10.2012 – 22.10.2012
14/1-endlos Damen 20.10.2012 – 22.10.2012
8-Ball Herren 22.10.2012 – 24.10.2012
8-Ball Senioren 22.10.2012 – 24.10.2012
8-Ball Ladies 23.10.2012 – 24.10.2012
8-Ball Damen 22.10.2012 – 24.10.2012
8-Ball Rollstuhlfahrer 24.10.2012 – 24.10.2012
9-Ball Herren 24.10.2012 – 26.10.2012
9-Ball Senioren 24.10.2012 – 26.10.2012
9-Ball Ladies 25.10.2012 – 26.10.2012
9-Ball Damen 24.10.2012 – 26.10.2012
9-Ball Rollstuhlfahrer 26.10.2012 – 26.10.2012
10-Ball Herren 26.10.2012 – 28.10.2012
10-Ball Senioren 26.10.2012 – 28.10.2012
10-Ball Ladies 27.10.2012 – 28.10.2012
10-Ball Damen 26.10.2012 – 28.10.2012