SALVE … sagt der Weimarer gern mal zur Begrüßung. Da komme ich auch her, bevor es mich in diesem Jahr mit Katz und Kisten nach Kassel verschlagen hat. Hallo, ich bin Antonia.
Als kleines Mädchen wollte ich immer supergeheime Geheimagentin oder die Frau von Mister Spock werden – es hat sich heraus gestellt, dass ich für beides schon mal zu viel gequasselt habe. Dafür habe ich dann im Radiostudio ein zweites zu Hause gefunden.
Bevor ich zu Radio HNA gekommen bin, war ich beim weimarer Stadtradio LOTTE, für das ich nicht nur aus der Goethestadt, sondern auch von Hiddensee und aus Trier gefunkt habe.
Durch Kassel brause ich meistens mit Helmut – Helmut ist mein Fahrrad, genauso alt wie ich, und mittlerweile hat er wohl schon mehr Ersatzteile als Cher.
Neben den Reglern im Studio nehme ich auch super gern das Gamepad in die Hand und erkunde die neuen virtuellen Welten, oder wühle mich durch das Internet. Ich freu mich darauf, jetzt auch mit euch und Radio HNA gemeinsam auf diese Entdeckungsreisen zu gehen!
Also: Wir hören Dich – Am Morgen auf Radio HNA!
Das ist also Janosch Lenhart, jetzt habt Ihr endlich Beine zum Namen.
Keine Angst, ich erzähle Euch nichts über Panama und die Traumstunde findet hier auch nicht statt. Dafür Erzähle ich Euch jede Menge spannende Geschichten aus unserer Region.
Im Februar 2010 habe ich erfolgreich ein Schauspielstudium beendet. Dann folgte ein Volontariat im Rundfunk und weil jeder Moderator auch ein Schauspieler ist, spiele ich seit einigen Jahren nicht nur auf Theater-, sondern auch auf der Radiobühne.
Wenn ich ein Musikinstrument wäre, wäre ich ein Flügel. Ich mag nämlich Hähnchen.
Wenn ich gerade nicht im Rundfunkempfänger zu hören bin, beschäftige ich mich mit knallharten Themen wie: „Was haben die Eier von Guido Westerwelle mit dem Dioxin-Skandal zu tun“, oder: „Wer Atomkraft nein Danke sagt, muss auch Atomuhr nein Danke sagen“, diese knallharten Recherchen werden dann im TV als eine Art Unterhaltungserscheinung gezeigt.
Als Lebensweisheit fällt mir spontan ein: Entscheidend ist was rauskommt!
Dann stell ich mich doch zuerst mal vor. Tach auch. Daniel Ebert mein Name. Meine Aufgabe in diesem Leben ist: öhm. Was mache ich bei Radio HNA? Natürlich rede ich zu Euch, mehr kann ich fast auch nicht. Ab und zu liege ich mit dem Lötkolben unter dem Tisch und hin und wieder lese ich sogar die Zeitung! Welche? Natürlich nicht den Münchner Merkur, der interessiert mich in Kassel nur selten.
Zu Radio HNA kam ich zum ersten Mal mit der Bahn, weil mein Mistding von Auto nicht anspringen wollte. Aber das ist behoben. Bevor ich mit der Bahn fuhr, war ich Moderator bei Radio BOB. Jetzt werden viele, ach was, alle von Euch weinen und sagen: warum isser dann zu einem Netzradio? Hier kommt die Antwort: Weil es einfach viel spannender ist, sowohl für die Macher als auch für Euch Zuhörer.
Und was treibe ich sonst noch so? Guckst Du hier: www.danielebert.de
Hallo zusammen,
ich bin der, der ab sofort dafür sorgt, dass es mit der Ruhe am Samstagvormittag vorbei ist. Zusammen mit Ihnen starte ich ins Wochenende.
Das Radiovirus hat mich mit acht Jahren gepackt, denn da stand ich mit einer, heutzutage altertümlichen, Musikkassette am Radiorecorder und hab versucht Lieder und Sendungen aufzunehmen. Da war mir klar: „das is es.“ Nach der Schule ging es in die Ausbildung, auch auf Drängen meiner Eltern: „Junge, mach doch erstmal etwas Vernünftiges“. Industriekaufmann bin ich dann geworden, habe aber nach einiger Zeit bemerkt, dass der reine Büroalltag dann doch nix für mich ist. Also, nach abgeschlossener Prüfung ab nach Kassel an die Uni, ein wenig vor mich hin studieren und nebenbei bei Hit Radio FFH als Reporter arbeiteten.
Tja, und nun darf ich hier durch die Redaktion geistern und Chaos verbreiten.
Für alle Freunde der Steckbriefe hier noch ein kurzer Rundumschlag:
Ich mag: kreative Leute, total verrückte Aktionen, spannende Bücher, grandios gemachte Kinofilme und richtig gutes Essen
Ich höre gerne: natürlich Radio HNA (Chef: 20 € sind jetzt fällig)
Lieblingsbuch: Hörbücher – Ich bin es halt gewohnt, dass mir jemand alles erzählt.
Mehr wird erstmal nicht verraten, dann wissen Sie ja schon alles.

Guten Morgen, Guten Tag oder auch Guten Abend!
Das sind die Sätze, die ich zu Ihnen sage, je nachdem wann ich auf Sendung gehe. Doch wer genau ist denn eigentlich Ich? Ich bin Jascha Küllmer. Ja genau, Sie lesen richtig, Jascha, nicht Sascha. Ich wurde oft und von vielen unterschiedlichen Menschen auf die unterschiedlichsten Arten verwechselt. Sei es in der Schule mit einem Sascha in der Klasse oder aber unter Leuten, die mich kennengelernt haben.
In der Vergangenheit konnte ich viele Erfahrungen bei den unterschiedlichsten Radios sammeln. Wahrscheinlich waren dabei so gut wie 10 Prozent aller Webradios in Deutschland. Angefangen von Radio Schnulli Dulli über Radio Schnulli Pei bis hin zu Radio Schlag mich tot. Irgendwann rief dann Frank Brach von RMNradio an und sagte etwas von Perlen vor die Säue. Danach ging alles ganz schnell und ehe ich mich versah, saß ich bei RMNradio und dann ging es für mich so richtig los. Seit Februar 2012 bin ich bei Radio HNA und seitdem können Sie meine Stimme auch hier hören.
Zum Schluss noch ein paar harte Fakten über mich:
Mein Motto: Wenn ein Lied bei 100 dB immer noch schlecht klingt, taugt es nichts!
Seid mir gegrüßt! Ich bin der Thomas. Im Oktober 1994 brachte man mich in Kassel zur Welt. Nach einer halbwegs gelungenen Kindergartenzeit besuchte ich dann für ein gutes Jahr die Herkulesschule. Doch weil es da ein bisschen geknirscht hat, hatte man doch tatsächlich die Idee, mich auf die Waldorfschule zu packen. Hier bin ich heute noch. Hoffentlich nur noch bis 2014 mit einem bestandenen Abitur. Ich kann übrigens nicht meinen Namen tanzen und auch mit dem Stricken habe ich es nicht (mehr) so.
Ich habe im Herbst 2011 die Idee gehabt, selbst mal irgendwie, irgendwo, irgendwann ein bisschen Radio zu machen. Das liegt wahrscheinlich daran, dass ich selbst unheimlich gerne sehr viel Radio höre. Ich beschloss also, mal beim Freien Radio Kassel nachzufragen, ob es denn irgendwas gibt, was ich tun kann. Nach einer gewissen Zeit, hat sich mein Traum erfüllt und ich hatte meine eigene Talksendung namens “Drüberreden”. Zu diesem Zeitpunkt bekam ich dann auch mit, dass es jetzt ein Radio HNA gibt. Nach zwei Praktika und ein bisschen Gegucke ergab sich auch hier die Möglichkeit, dass ich nun Donnerstags die Musiksendung “Schallzentrale” moderieren darf. Ich kann gar nicht genau sagen wieso, aber mir macht es einfach verdammt viel Spaß, Radio zu machen. Ich möchte erst aufhören mit dem Moderieren, wenn es mich nicht mehr gibt…
„Entspannten Wochenendausklang im Konferenzraum“ – diesen Satz hören Sie von mir jeden Sonntag zwischen 18 Uhr und 22 Uhr hier bei Radio HNA. Aber wer ist denn mir? Mir ist Christoph Steinbach. Meine ersten Radiosporen habe ich mir als waschechter Nordhesse bei Skyradio Hessen (jaaa, lange ist es her) und Hit Radio FFH verdient.
Danach ging es zum Studieren in die Heimatstadt der BG Göttingen und als Nachrichtenmensch zu Hit-Radio Antenne Niedersachsen. In Südafrika war mir auch noch und seit Januar bin ich jetzt hier bei Ihrem Lieblingssender, um Sie mit den wichtigsten Infos vom Sport in Nordhessen, Südniedersachsen und der Welt zu versorgen.
Egal ob Eishockeyzeit in Kassel, Handballzeit in Wildungen oder Basketballzeit in Göttingen – im Konferenzraum sind Sie immer aktuell informiert und ganz nah dran, eigentlich schon live mit dabei. Live mit dabei bin ich auch dann, wenn ich nicht im Studio stehe – zumindest als Hobbyfußballer in der Laola-Halle. Achso – und mit Handball habe ich auch wieder angefangen, man will ja mitreden.
Also, wir hören uns zum Anpfiff für Ihr Sportprogramm am Wochenende – jeden Sonntag um 18 Uhr.