18.09.2012
Spurensuche nach den Machern des Films „Innocence of Muslims“ (Unschuld der Muslime), der die islamische Welt erzürnt und zu Toten geführt hat.
Der Film soll 3,9 Millionen Euro gekostet haben, die der Produzent von rund 100 jüdischen Spendern gesammelt haben will. Im Film wird der Prophet Mohammed als Schwuler dargestellt, der Massaker anordnet und sich für Kindesmissbrauch ausspricht.
Dabei empfinden gläubige Muslime allein schon die Darstellung Mohammeds als anstößig.
Wir alle kennen die Bilder der Massenproteste in den islamischen Ländern, jetzt stellt sich für Deutschland die große Frage: soll der Film öffentlich aufgeführt werden dürfen?
Die rechtsextreme Initziative “pro Deutschland” will ihn zeigen, die Regierung befürchtet Ausschreitungen.
Meinungsfreiheit gegen öffentliche Sicherheit – die finale Frage. Was meint Ihr?